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Weihnachten in der Stadt© Gisela Segieth
Weihnachten einst in der Stadt
uns noch sehr erfreuet hat als wir hörten fromme Lieder wussten 's Christkind kommt bald wieder. Doch was ist daraus geworden schau dir an mal diese Horden die in die Geschäfte stürmen nein, da geh ich lieber türmen. Für mich hält die Weihnachtszeit heut noch noch sehr viel mehr bereit ich möcht lieber Plätzchen backen und Geschenke auch vepacken. Diese bastle ich allein denn das kann ganz himmlisch sein für mich kommt so Ruh ins Haus und die andren lach ich aus. Denn ich brauche nicht zu hetzen und auch keinen Mensch zum Schwätzen drüber was der Nachbar hat denn darum ich niemals bat. Lieber will ich still mich freuen jedes Jahr immer von Neuem darauf, das zur Weihnachtszeit in mir selbst mein Herz wird weit. Drum lass ich die andren laufen tu mir was ich brauch nur kaufen danach gehts zu mir nach Haus alles andre wär mir'n Graus. Doch zu Hause feier ich ganz und gar allein für mich dass das Christkind kommt zur Welt und nie fraget uns nach Geld. Denn für es zähln reine Herzen diesen nimmt es gern die Schmerzen sie will es zum Himmel führen wo man öffnet einst die Türen. Und dort möcht ich einmal rein drum kann ich heut glücklich sein hier genießen dieses Fest wie sich's kaum beschreiben lässt. Unser Buchtipp
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