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Der alte Advent© Annett Born
Großmama aus alten Augen
Siehst du, wie die Kerze brennt kannst dir Rast und Ruh erlauben denn es ist Advent. Schmunzelst in den hellen Schein Bist nicht einsam, doch allein Flackerst, wie der Stumpen brennt, mitten im Advent. Refrain: So vor Weihnacht wird es wahr Wie es schlitterte, das Jahr- Und das nächste ist nicht ferne Ob wir's leben- wissen Sterne, ob wir's nächste Jahr noch sind ahnt nicht mal das Jesuskind. Du hast neunzig Mal erlebt, wie die Pyramide dreht und die Kugeln festlich blinken und die Lichter Wachstropf trinken. Leid und Angst musstest du haben Darum sollst du dich nun laben Schenk dir Liebe ohne End, denn ich seh dich im Advent. Refrain: So, vor Weihnacht wird es wahr Wie es schlitterte das Jahr- Und das nächste ist nicht ferne Ob wir's leben, wissen Sterne, ob wir's nächste Jahr noch sind ahnt nicht mal das Jesuskind. Bis hierher bist du gekommen Warst erniedrigt, hast erklommen Manchen Berg, den niemand kennt, darum ist es dein Advent. Ja, Advent, das heißt -ankommen- Was vergangen, ist verschwommen Wie der Schein des Kerzenlichts, was mal war, es wird ein Nichts. Refrain: So, vor Weihnacht wird es wahr Wie es schlitterte das Jahr- Und das nächste ist nicht ferne Ob wir's leben, wissen Sterne, ob wir's nächste Jahr noch sind ahnt nicht mal das Jesuskind. Unser Buchtipp
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