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Federtanz© Robby von der Espe
Die Nacht ist jung, das kalte Land
träumt draußen grau in Schwaden, vor unserm Haus der Birnbaum singt die Windmär, die so stürmisch klingt aus tief verlaubten Tagen. Die Pfützen greifen nach dem Mond im ersten, hellen Rauschen, in deinem Haar mein Lieben wohnt, so ungesagt und unbetont, lass es den Winter lauschen. Wie damals dort am Straßenrand, als wir das Weiß empfingen und küssten uns so Hand in Hand, so Mund um Mund seelenverwandt, mit zeitvereisten Sinnen. Ich fühle Lächeln, deinen Blick, den Zucker auf den Wangen, ein Federtanz treibt mich zurück, zu jenem Ort, zum stillen Glück, zum Weihnachtsnachtverlangen. Unser Buchtipp
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