Leseproben
Pressestimmen
Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 17. Oktober 2006
Ein totes Mädchen geistert über nächtliche Gräber, Vaters stille Brüder
kommen einer nach dem anderen auf seltsame Weise ums Leben und ein
junger Mörder weint des Nachts bitterlich in seine Kissen. Unheimlich?
Ja, aber auch wunderbar unterhaltsam. Und ein bisschen süchtig machend.
...
Karin Reddemann ... entwickelt mit einem ausgefeilten Sprachgefühl kleine
mysteriöse Welten, in denen es sowohl gruselig und unheimlich zugeht als
auch ironischwitzig und ein wenig erotisch. Und fast immer raffiniert
Saarbrücker Zeitung, 21. Dezember 2006
... mit so scharfem Blick und so wortmächtig, dass man sich dem Sog kaum
entziehen kann. Die von Karin Reddemann sehr geschätzte Elke Heidenreich
würde wohl lapidar empfehlen: "Lesen."
Recklinghäuser Zeitung, 03. November 2006
... eine außergewöhnliche Mischung schauriger und düsterer, ironischer und
böser Shortstorys, denen eines gemeinsam ist: der unverwechselbare Stil der
Autorin, ihr sicheres, sensibles Gespür für Sprache und Bilder und eine
unbestechliche Sicht auf die Dinge, die um sie herum so passieren ... Vieles
stimmt traurig, berührt, lässt schaudern, macht betroffen und - süchtig.